Aktuelle Schwerpunkte der Wiener Akademie für Organisationsentwicklung:

  • Netzwerke: Wie können Organisationen kooperieren?
  • Neue Medien: Wie können diese in Organisationen, Netzwerken und in der Beratungspraxis sinnvoll genützt werden?
  • Organisationsentwicklung: Wie ermöglicht systemisches Wissen wirksame OE-Prozesse?
  • Coachingkompetenz: Wie kann Coaching Mensch und Organisationen in ihrer Lesitungsfähigkeit stärken?
  • Zukunft gestalten: Wie können Zukunftspotenziale von uns selbst oder von Unternehmen entdeckt und genutzt werden?

Unser Fokus: Wirksamkeit von Mensch und Organisation.

 

Aktuell:
Netzwerke bilden - Kooperationen managen

Kurz-Curriculum 11. - 13. Oktober 2012 und 10. - 12. Januar 2013

In Zukunft werden jene Organisationen erfolgreich sein, die mit anderen zusammenarbeiten wollen und können. Die Spezialisierung von Unternehmen auf ihre Kernkompetenzen verlangt eine zunehmende Vernetzung über Organisationgrenzen hinaus, um immer komplexer werdender Dienstleistungen und Produkte bereitstellen zu können.

Auch öffentliche Leistungen wie Bildung, Forschung, Umweltschutz, Gesundheit u.a. werden zunehmend als Kooperationsvorhaben zwischen staatlichen, privatwirtschaftlichen und Non-Profit-Organisationen erbracht. Erfolgreiche Netzwerkbildung sowie die erfolgreiche Steuerung der Kooperationssysteme sind dabei eine oftmals unterschätzte Hürde.

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Social Media in Organisationen

Seminar 3. und 12.10.2012

Es gibt viele erfolgreiche Beispiele, wie Neue Medien zu neuen Formen von Kooperation zwischen Unternehmen und zu neuer Kommunikationskultur und Effizienz innerhalb von Organisationen beitragen. Gleichzeitig gibt es im Management noch viele Vorbehalte: Das ist eine Generationenfrage, ein Problem der Sprache sowie der oft unklare Mehrwert.

Gleichzeitig stellen sich in jedem Projekt viele organisatorische und rechtliche Fragen. Oft starten viele Projekte ohne Klärungsphasen, Zielsetzung, Business-Case und Erfolgsmessung, weil die Technologien heutzutage zu leicht verfügbar sind. Verwaiste Wikis, wenig bis gar nicht genutzte Plattformen und der Ruf von „Social Media“ als Spielwiese für Technikfreaks oder Digital Natives sind die Folge.
Social Media Projekte sind immer auch Change- und Lernprojekte für Organisationen, die in den Polen zwischen Steuerung und Selbstorganisation den passenden Nutzen suchen.

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Presencing - Führen und Lernen aus einer im Entstehen begriffenen Zukunft

Grundlagen- und Praxisworkshop 22. - 23. Juni 2012

Neues in die Welt zu bringen bedeutet, sich auf Wege einzulassen, die sich von den gewohnten, bisher begangenen Wegen unterscheiden. Denn wirklich „Neu“ heißt, dass es dazu keine Erfahrungen aus der Vergangenheit gibt - sonst wäre es ja nicht neu. Wie aber kann es gelingen sich an einer Zukunft zu orientieren - ohne Wissen darüber, wie wir dorthin gelangen? Eine Frage, die Menschen und Organisationen, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen, gleichsam beschäftigt.

C.O. Scharmer hat gemeinsam mit J. Jaworski und anderen am Massachusetts Institute of Technology ein Modell (‚Theory-U‘) entwickelt, das die Aufmerksamkeitsfelder für das Gelingen eines derartigen Weges wirkungsvoll leiten kann: Presencing.

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Organisationsentwicklung systemisch - Leiten, Begleiten und Beraten von OE-Projekten

Weiterbildungsurriculum Juli 2012 - Jänner 2013

Organisationen sehen sich mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Rasche Veränderungen der Umfeldbedingungen erfordern die ständige Bereitschaft sich weiter zu entwickeln, neu auszurichten, neu zu organisieren, dazuzulernen. Die Begleitung dieses ständigen Wandels im Rahmen von Organisations-Entwicklungsprojekten erfordert einerseits eine sorgfältige Planung, andererseits aber auch flexible Vorgehensweisen und rasche Reaktionen auf veränderte Bedingungen während des Projekts.

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Systemisches Coaching für Organisationen - Die Professionalität des Nichtwissens

Weiterbildungscurriculum für BeraterInnen und Führungskräfte
Curriculum  Herbst 2012 - Frühjahr 2013

Organisationen sind komplexe Gebilde und nicht durchschaubare "black boxes“. Das wird in Zeiten heftiger Turbulenzen umso deutlicher. Trotzdem (ver)führt uns die Ergebnisverantwortung zum Denken in kausalen Zusammenhängen, planerischem Vorgehen und der Beibehaltung einer „wissenden“ Haltung.

Nichtwissen professionell und mit unternehmerischer Verantwortung einzusetzen erfordert jedoch eine Verschiebung bisheriger Aufmerksamkeitsfelder in Beratung, Management und Führung:

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