Schwerpunkte der WIENER AKADEMIE für Organisationsentwicklung:

  • Systemisches Wissen für wirksame Organisationsentwicklungs-Prozesse nützen lernen.
  • Leistungsfähigkeit und Selbstveratwortung durch Coaching für Organisationen stärken lernen.
  • Führungskräfte, HR-Verantwortliche, interne und externe Organisationsentwicklerinnen, Change Agents und ProjektmanagerInnenin in ihrer Kompetenz und Autonomie stärken.
  • Zukunftspotenziale von uns selbst und Unternehmen entdecken und nützen.
  • Projekte im Spannungsfeld zwischen Komplexität, Realität und Anspruch steuern.
  • Fokus unserer Arbeit: Wirksamkeit von Mensch und Organisation. Mehr...
Stand halten - Führungspräsenz mit Pferde(n)stärken

Weiterbildungs-Workshop (13. - 14. April 2015)

Führung und verantwortliches Handeln setzen einen bewussten Umgang mit den eigenen Verhaltens- und Reaktionsmustern voraus. Unbekannte Situationen, Krisen und radikale Veränderungen sind dafür ein Prüfstein. Zu beobachten ist, dass wir selbst und unser Umfeld (soziales Umfeld, Unternehmen und Organisationen …) in diesen Phasen oftmals unerfüllbare oder paradoxe Ansprüche an uns richten. Nicht selten werden dann unsere an sich hilfreichen Handlungs- oder Führungs-Konzepte über Bord geworfen. Die Folge: Überforderung, Stress, Verunsicherung, Hektik und Orientierungslosigkeit.

Wie aber kann hier Stand gehalten und gegengesteuert werden? Wie kann es gelingen sich seiner selbst bewusst zu bleiben, sich an den inneren Quellen zu orientieren?

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Presencing - Führen und Lernen aus einer im Entstehen begriffenen Zukunft

Grundlagen- und Praxisworkshop (28. - 29. April 2015)

Neues in die Welt zu bringen bedeutet, sich auf Wege einzulassen, die sich von den gewohnten, bisher begangenen Wegen unterscheiden. Denn wirklich „Neu“ heißt, dass es dazu keine Erfahrungen aus der Vergangenheit gibt - sonst wäre es ja nicht neu. Wie aber kann es gelingen sich an einer Zukunft zu orientieren - ohne Wissen darüber, wie wir dorthin gelangen? Eine Frage, die Menschen und Organisationen, die Verantwortung für die Zukunft übernehmen, gleichsam beschäftigt.

C.O. Scharmer hat gemeinsam mit J. Jaworski und A. Kahane am Massachusetts Institute of Technology ein Modell (‚Theory-U‘) entwickelt, das die Aufmerksamkeitsfelder für das Gelingen eines derartigen Weges wirkungsvoll leiten kann: Presencing.

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Human Resources Business Partner – eine Challenge

Ein Intensivworkshop für HR-Profis (07. – 09.05.2015)

Das Human Resources Business Partner Modell (HRBP) hat sich in vielen Unternehmen durchgesetzt:  HR – so der Anspruch – möge einen strategischen Mehrwert zum Unternehmenserfolg leisten! So sinnvoll der Anspruch, so ehrgeizig zeigt sich in der täglichen Auseinandersetzung mit dieser Funktion seine Verwirklichung. Ein herausforderndes Bündel an Rollen verbirgt sich in der Funktion als HRBP: Sie/er ist hinsichtlich der HR-Prozesse verantwortlich für einen bestimmten Unternehmensbereich und darin sowohl ManagerIn als auch DienstleisterIn. Darüber hinaus hat sie/er als strategischer Business Partner BeraterIn und Challenger gegenüber dem Line Manager zu sein, das agieren auf „Augenhöhe“ erfordert.

Um diesen Erwartungen gerecht zu werden braucht es eine Reihe gut entwickelter Kompetenzen, für die die fundierte Kenntnis der HR-Prozesse im Unternehmen eine Voraussetzung darstellen:

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LAB '15

Ein eintägiges Laboratorium für Absolventinnen der Weiterbildungen der WAK
12. Juni oder 13. Juni 2015
Die Terminfestlegung erfolgt durch eine Abstimmung der Teilnehmenden.

Das LAB '15 bietet Raum für die Beobachtung des eigenen Denkens, der daraus resultierenden Handlungen und des Experimentierens im Führungs- und Beratungsalltag sowie der Stärkung bestehender und künftiger Kooperationen.

 

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Das unbeachtete Eigenleben von Organisationen

Seminar (Herbst 2015)

Führungskräften haben die Aufgabe Veränderungen zu initiieren und zu steuern. Aber die Komplexität ist hoch und… die Organisationen funktionieren nach ihrer eigenen Logik.  Als soziales System führen sie gewissermaßen ein Eigenleben. Diesen Wirkmechanismen, Logiken und Muster von Organisationen wollen wir in diesem Seminar auf die Spur gehen, um sie zu erkennen und bearbeitbar zu machen.

Fragen mit denen wir uns beschäftigen wollen:

  • Wie tickt die Organisation, in der ich arbeite?
  • Wie kann ich aus meiner Funktion heraus gestaltend wirksam sein?
  • Wie können Entscheidungen getroffen werden, die die Komplexität der Organisation und die Vielfalt der anderen Perspektiven miteinbeziehen?
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Kraftvoll entscheiden und im Team wirksam umsetzen

Workshop (Herbst 2015)

Führungsverantwortliche stehen immer öfter vor Entscheidungen, die erfolgversprechender sind, wenn das Wissen und die Sichtweisen der Mitarbeitenden mit einbezogen werden. Gemeinsam beschlossene Entwicklungen oder Veränderungen werden durch das Gefühl des Beteiligt-Seins der Teilnehmenden nachhaltiger wirksam. Demzufolge entschließen sich immer mehr Führungskräfte, Entscheidungsfindung mit ihren Teams in Meetings zu thematisieren. Doch welche sind die gestaltenden Elemente in Meetings, die die Qualität der Gespräche verbessern und kollektive Entscheidungsprozesse unterstützen?

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Organisationsentwicklung systemisch - Leiten, Begleiten und Beraten von OE-Projekten

Weiterbildungscurriculum für BeraterInnen und Führungskräfte - 2015/2016

Organisationen sehen sich mit einer Vielzahl von Herausforderungen konfrontiert. Rasche Veränderungen der Umfeldbedingungen erfordern die ständige Bereitschaft sich weiter zu entwickeln, neu auszurichten, neu zu organisieren, dazuzulernen. Die Begleitung dieses ständigen Wandels im Rahmen von Organisationsentwicklungsprojekten erfordert einerseits eine sorgfältige Planung, andererseits aber auch flexible Vorgehensweisen und rasche Reaktionen auf veränderte Bedingungen während des Projekts. Dabei gilt es, die Perspektiven der Umwelt mit einzubeziehen und die Ressourcen der Beteiligten zu nützen.

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Wirkung und Mehrwert als Human Ressources Business Partner

3-moduliges Entwicklungsprogramm 2015/2016

„Das Personalmanagement muss zum Business-Partner des Top-Managements werden - und einen strategischen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten“ propagierte der US-amerikanische Professor Dave Ulrich (1997) und stellte dazu das Modell des HR - Business Partner vor. Viele Unternehmen haben seither diese oder ähnliche Formen des HR-Managements eingeführt.

So sinnvoll und nachvollziehbar das Konzept erscheint, so anspruchsvoll ist es in der Umsetzung. Den HR - Business Partnern ist es überlassen, sich in dieser Funktion erfolgreich gegenüber ihren strategischen Partnern aus den Geschäftsfeldern zu positionieren und etablieren.

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Meisterklasse "Schöpferische Zerstörung"

"It’s not about ideas. It’s about making ideas happen."  (24. - 29. Mai 2016)

Der Begriff der „schöpferischen Zerstörung“ geht auf den bedeutenden Ökonomen Joseph Schumpeter zurück, der ihn 1942 in seinem Werk „Capitalism, Socialism, and Democracy“ prägte. Wirtschaftliche Entwicklung verläuft zyklisch im Sinne von Innovation, Imitation bis zum Verlust von Dynamik und Gewinn. Es ist der Geist des Unternehmers, der Dynamik erzeugt – nicht Institutionen und Systeme.

Die Meisterklasse "Schöpferische Zerstörung" besteht aus einer Gruppe von ca. 15 – 20 Personen und dauert 6 Tage.

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